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Motorische Entwicklung und Tiere

  • Autorenbild: Moni A
    Moni A
  • 10. Juni 2023
  • 1 Min. Lesezeit

Tiere können auf die gesamte Beweglichkeit (Mobilität) der Kinder, ihre Bewegungsfreude und die Bewegungskoordination einwirken. Unter Koordination versteht man das Zusammenspiel der Sinne und des Nervensystems mit der Muskulatur. Diesen Fakt nutzt vor allem die Hippotherapie, also das therapeutische Reiten.

Dazu trägt der Umgang mit Tieren auch zur Erweiterung des Bewegungsrepertoires (also den Bewegungsmöglichkeiten) der Kinder bei. Man denke nur, wie ansteckend die Bewegungsfreude zum Beispiel eines Hundes ist, und wie gerne sich Kinder mit dem Tier bewegen.

Zudem können sie auch die Psychomotorik- damit ist der körperliche Ausdruck des Gemütszustandes gemeint- verbessern.

Des Weiteren wirkt der Kontakt mit Tieren auch auf die Verbesserung des Körpergefühls (in Fachkreisen auch Körperschema genannt) ein. Dabei handelt es sich um des Gefühl über den eigenen Körper, wie er aussieht und wie man den Körper einsetzen kann. Zum Beispiel werden auch die Krafteinschätzung und die Raumorientierung durch die Verbesserung des kinästhetischen Sinnes gefördert, welche wiederum für die Entwicklung der Motorik maßgeblich sind.

Alles in allem kann man also sagen, dass Tiere einen signifikanten Anteil an der Entwicklung der Kinder haben können, wenn man dies auch zulässt.

Auf welche weiteren Bereiche der Entwicklung der Kinder Tiere einen Einfluss haben können, können Sie auch in meinem Buch "Tierische Lehrer" nachlesen.

Bildquelle: wix.com


 
 
 

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